Girokonto kostenlos im Test

Wer besitzt heute noch ein Girokonto, für das er bezahlen muss? Rund 75 % aller Geldinstitute bieten ihren Kunden bereits das Girokonto kostenlos an. Doch kostenlos ist noch lange nicht kostenlos, denn viele Banken knüpfen daran bestimmte Bedingungen.

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Kfz Versicherungsvergleich bis zum 30.11

Der Countdown läuft: Mit einem Kfz Versicherungsvergleich bis zum 30.11 können Sie im besten Fall einiges an Geld sparen. Sämtliche Medien berichten in den letzten Wochen von einem Ansturm auf die Vergleichsportale im Internet und das zurecht, liegt das Einsparpotential doch häufig mal bei mehreren hundert Euro.

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Investition in Baudenkmäler

 

Heute in Zeiten der Wirtschaftskrise, sucht jeder nach guten Möglichkeiten Geld anzulegen und hierfür eventuell noch gute Renditen vom Staat zu kassieren. Eine Variante ist es hierbei in Immobilien zu investieren. Doch auch hier gibt es große Unterschiede in welche Immobilie letztendlich investiert wird. Eine Investition in Baudenkmäler kann zum Beispiel sehr lohnend sein. Es lohnt sich hier einmal näher zu informieren. Auf der Seite www.investition-baudenkmal.de kann sich ein Interessent alle Informationen besorgen.

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Wohngebäudeversicherung

Was für den Privatmann und Mieter die Hausratversicherung darstellt, ist für den Hauseigentümer die Wohngebäudeversicherung. Denn ein Schaden am Haus, wie zum Beispiel durch Feuer, kann den Besitzer zuweilen in den finanziellen Ruin treiben, sollte die Gebäudeversicherung nicht vorhanden sein. Selbst die Banken erwarten im Zuge einer Immobilienfinanzierung, dass der Nachweis über den Abschluss oder zumindest einer Absicherung gegen Feuer erbracht wird.

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Studie: Industrieländern droht eine Kreditklemme

José Luis Rodríguez Zapatero in Spanien, Silvio Berlusconi in Italien, Georgios Papandreou in Griechenland: In diesem Jahr hat die europäische Schuldenkrise schon einige Regierungschefs das Amt gekostet. Laut einem Artikel der “Financial Times” geht die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) davon aus, dass im nächsten Jahr die Gefahr für die Stabilität von Volkswirtschaften sowie Regierungen durch zu hohe Verschuldungen nochmals verschärft werden dürfte.

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RWE baut rund 8000 Stellen ab

Der Essener Energiekonzern RWE wird über 8.000 der weltweit 72.000 Stellen abbauen. Laut dem RWE-Sprecher Volker Heck sei die Reduzierung des Personalbestands eine Folge bekannter Entscheidungen. Der Konzern will Beteiligungen mit einem Volumen von rund elf Milliarden Euro bis Ende des Jahres 2013 verkaufen. Nach dem Ausstiegsbeschluss der Bundesregierung stehen besonders die Atomkraftwerkbetreiber massiv unter Druck. Der Aufsichtsrat will am 12. Dezember tagen, um über die Beschäftigungsentwicklung für die Jahre 2012 bis 2014 zu beraten. Allein das Desinvestitions-Programm ist mit einem Stellenabbau von 3.000 bis 4.000 Stellen verbunden.

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Konzerne bereiten sich auf Ende des Euros vor

Über die Zukunft von Europas Gemeinschaftswährung hat sich bislang vor allem die Finanzindustrie große Sorgen gemacht. Mittlerweile sehen jedoch auch viele internationale Großunternehmen der Realwirtschaft ein mögliches Ende des Euro als wahre Bedrohung. Schon seit einiger Zeit bereiten sich deshalb viele Konzerne gezielt auf solch ein Szenario vor, da sie Angst davor haben, dass Europas Politik die zugespitzte Schuldenkrise nicht in den Griff bekommt. Die Führungskräfte werden vor allem durch die immer verzweifelteren Lösungsvorschläge für die Schuldenkrise in Alarmbereitschaft versetzt.

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Droht eine neue Wirtschaftskrise?

Die Wirtschafts- und Finanzkrise der vergangenen Jahre sitzt uns noch immer tief in den Knochen. Und schon prognostizieren Wirtschaftsexperten eine neue Krise. Doch droht uns tatsächlich eine solche? Hier scheiden sich die Geister.

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Weihnachtsgeschäft läuft trotz Krise

Ungeachtet der europäischen Schuldenkrise rechnen die Konsumforscher mit einem hervorragenden Weihnachtsgeschäft in Deutschland. Rolf Bürkl von der Gesellschaft für Konsumforschung zeigt sich optimistisch und rechnet damit, dass das Weihnachtsgeschäft in etwa das Niveau des letzten Jahres erreichen wird. Die Forscher erwarten insgesamt ein positives Konsumklima. Nach den Anfang der Woche vorgestellten Daten befindet sich der monatlich von der GfK ermittelte Index im Aufwind und wurde für den Monat November mit 5,4 Punkten leicht nach oben korrigiert.

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Neue Studiengänge gegen den Fachkräftemangel

Gerade in den technischen Berufen wird mittlerweile ziemlich deutlich, das es an gut ausgebildeten Fachkräften in Deutschland mangelt. Hinzu kommt, dass mit der Abschaffung der Diplomstudiengänge ein für Arbeitgeber bis dahin halbwegs transparenter Gradmesser des “Könnens” abhanden gekommen ist. Aufgrund der zunehmenden Spezialisierung bilden sich z.B. in technischen und medizintechnischen Studienrichtungen aber auch in den Gesundheits- und Pflegewissenschaften immer feiner gegliederte Studiengänge heraus. Mit den neuen Abschlüssen Bachelor und Master und den zahlreichen neuen Namen der Studiengänge wissen viele Arbeitgeber, gerade in KMU, nicht mehr was die einzelnen Absolventen denn nun tatsächlich können.

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Zentralbanken kaufen Gold in Milliardenhöhe

Alleine zwischen Juli und September dieses Jahres haben Zentralbanken über 148 Tonnen Gold gekauft, wie jetzt die Financial Times berichtet hat. Diese riesige Menge entspricht rund 12.000 Barren, wobei ein solcher Goldbarren rund 12,4 Kilogramm auf die Waage bringt und momentan rund 700.000 Dollar wert ist. Die Notenbanken, allen voran die Zentralbanken der Schwellenländer, kaufen in diesem Jahr so viel Gold ein, wie sie es in letzten 40 Jahren nicht getan haben. Erst im vergangenen Jahr begannen die Zentralbanken mit dem großangelegten Goldaufkaufprogramm, obwohl sie die letzten 20 Jahre immer mehr des Edelmetalls abgestoßen anstatt gekauft hatten.

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Eine Innenjalousie für die Praxis im Internet kaufen

 

Auch eine Arztpraxis benötigt eine Fensterdekoration. Hier wird auch in der modernen Zeit auf eine Gardine verzichtet werden, zumal diese aus hygienischen Gründen nicht mehr gefragt sind.